Kunigunde beim TourismusCamp, Kunigunde im TV!

 

Nur ein Screenshot! Zum Anklicken des Beitrags: siehe unten.

„Die besten Dinge passieren, wenn man sie am wenigsten erwartet.“

Das passt zu einem meiner Motti, das sich immer wieder bewährt: Ich ziehe im Großen und Ganzen ohne Erwartungen durch mein Leben – bislang fluppt es damit ganz wunderbar.

So auch geschehen beim TourismusCamp Bonn/Rhein-Sieg/Ahr, kurz #tcbnrsa17, das am 7. und 8. Juli in Bad Honnef stattfand. Zwei Tage zuvor hatte ich mich angemeldet, einen Tag zuvor gedacht: Ich könnte doch eine Session zu Kunigundes Zukunft anbieten.
Ich tat’s auch – und „die besten Dinge“ waren: Ich traf dort inspirierende Menschen mit vielen guten Ideen für ihre Projekte und für meine Kunigunde. Und: Ich wurde zu meiner Überraschung vor und während meiner Session von einem Team der WDR-Lokalzeit aus Bonn interviewt und gefilmt.
Ein paar Stunden später sendete die Redaktion dann den Beitrag „Wie wird die Region ein Tourismusmagnet?“ im Lokalfernsehen. Nach einer Woche war er vorschriftsgemäß aus der WDR-Mediathek verschwunden, doch zum Glück gibt’s noch die Facebook-Version mit folgendem Teaser:
„Eine wirklich tolle Gegend, in der wir hier leben… aber es könnten mehr Touristen kommen! Wie das klappen kann, darüber haben sich Tourismus-Experten Gedanken gemacht.“

Ich denke, die im Beitrag erwähnte „verrrückte Idee“ bleibt eine solche. Denn, wie ich es auch im Interview gesagt habe: Ein mir ganz wichtiges Feedback durch die TeilnehmerInnen* meiner Session war, dass ich mich mehr auf mein Konzept „Kunigunde als Radklause“(Arbeitstitel, dazu demnächst mehr) fokussieren sollte – und gegenwärtig nicht noch diverse andere Nutzungsideen reinbringen sollte. Sonst verwässert’s.

Warum das TourismusCamp und der WDR-Beitrag auch zu den „besten Dingen“ gehören, die für Kunigundes Entwicklung zum perfekten Zeitpunkt kamen: Als Kunigundes Architekt Boris und ich drei Tage später für eine Vorbesprechung des Bauantrags im Bauordnungsamt der Stadt Bonn waren, kannte ein entscheidender Mitarbeiter die „Turmstation in Mehlem“ (und mich) schon aus dem Fernsehen! Er war wohlwollend und aufgeschlossen gegenüber der Nutzungsänderung. Das ist gut so! Schließlich möchte die Stadt Bonn ja auch, dass die Region ein „Tourismusmagnet“ wird.
Und so ein kleines Baujuwel im schönen Mehlem mit Aussicht auf den Drachenfels kann dazu ganz sicher einen großen Beitrag leisten! 😉

Es grüßt: Mehlems „Tourismus-Expertin“ und Turmfrau Dani

*Ein großes Dankeschön an Birgit Eschbach, Johannes Mirus, Petra B. Neumann, Petra Richter-Hartz und Sascha Förster für euer Interesse, eure Ideen, eure Tipps!